Schönheit und Vergänglichkeit

 

Kunst der Gegenwart im Essl-Museum


Seit Jahrhunderten reflektieren Künstler den Begriff Schönheit, der sich in der westlichen Kultur aus der klassischen Antike entwickelt hat und erst im 20. Jahrhundert durch die Beschäftigung mit außereuropäischen Kulturen grundlegend in Frage gestellt wurde. „Was ist schön“? Gibt es auch so etwas wie innere Schönheit oder eine Schönheit des Vergehenden?
Von Jannis Kounellis ist ein altes Bootswrack zu sehen, Daniel Spoerri zeigt den Moment einer geselligen Tafelrunde, Antoni Tàpies präsentiert ein fünfteiliges, monumentales Werk.
Jörg Immendorf hat sich mit der Vergänglichkeit sehr intensiv auseinandergesetzt und Zoran Mušič hat als alter Mann beeindruckende Selbstportraits geschaffen. Mark Quinn stellt den klassischen Schönheitsbegriff in Frage.

Mit den Künstlern und ihren Werken beschäftigten sich die 5A und 5B im Rahmen eines Workshops im Essl-Museum. Die Kunstvermittlerinnen führten unsere Schüler und Schülerinnen sehr geschickt durch diese Ausstellung.

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1. Preis! Soil Art – Malen mit den Farben der Erde

Das von der Abteilung Landentwicklung im Jahr 2007 gestartete Projekt „Malen mit den Farben der Erde" fand auch heuer wieder eine Fortsetzung. Der Wettbewerb 2010/2011 wurde als EU Projekt für Schulen in NÖ und CZ durchgeführt. Zum ersten Mal haben dieses Jahr auch Schüler/innen unserer Schule daran teilgenommen.
Die 5. Klassen haben mit großem Enthusiasmus mit je fünf Erden aus Tschechien und Niederösterreich ihre Bilder zum Thema „gemeinsame Geschichte“ gestaltet. Neben den natürlichen Aquarellfarben, die aus den Erden und Kirschbaumgummi hergestellt wurden, sind ausschließlich natürliche Materialien wie Holzkohle, Blütenblätter, Samen, Getreide, Holzstücke etc. verwendet worden. Geklebt wurde mit einem selbstangefertigten Kaseinleim.

…. und die Schüler/innen der 5A haben dabei hervorragend abgeschnitten!

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Videoworkshop: ”Nightmare”

Zum Jahresthema von Kulturkontakt Austria „sich ein Bild von der Welt machen“, haben die Schüler/innen der 4A (Video) und 4B (Musik) mit professioneller Unterstützung der Filmemacherin Tanja Teuretzbacher ein Musikvideo gestaltet. Mit verschiedenen Animationstechniken ist ein sehr gelungener Film entstanden.

Die 4B hat sich das Lied „Zombie“ von den Cranberries ausgesucht. Unter der fachkundigen Anleitung von Helmut Reichl, der mit der Klasse den Gesang einstudierte und Thomas Gotschim, der für die perfekte Tontechnik sorgte, hat die Klasse das Lied performed und auf eine CD gebrannt.

Die 4A hat zum Liedtext und der Musik passend ihre Geschichten und Bilder entwickelt und in Film umgesetzt.

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Vienna Independent Shorts

Die effektivste Form der „Kunstvermittlung” ist die künstlerische Praxis selbst.

Seit drei Jahren betreiben Thomas Renoldner, Karo Riha und Muzak (Mukato) das Projekt „Clang:Bilder“, bei dem zeitgenössische Kompositionen die Grundlage für Trickfilme bilden. Die spannendsten Arbeiten der Avantgarde-SchülerInnen wurden am 30. Mai 2011 im Rahmen des Festivals im Metro Kino in Wien erstmals einem breiten Publikum präsentiert.

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