Anmeldung

Design- und Layout-Workshopwoche 7B

 

Dieses Jahr gab es wieder eine Workshop-Woche vor den Semesterferien zum Thema DTeamworkesign und Layout. Unsere Aufgabenstellung war eine Broschüre zu einem beliebigen, von uns Schülern gewählten Thema mit Hilfe einer Design-Software zu erstellen. Die ersten 3 Tage stand uns ein externer Referent zur Seite. Die Themenwahl ging von einer selbstkreierten Glaubensgemeinschaft, über einen Orientierungs-folder für Flüchtlinge, Fashion- und Style-Tipps bis hin zu einem kurzen Einblick in die Welt der Computerspiele und ihrer Entwicklung – es war alles dabei, was in unserem Alter interessieren kann.
Am ersten Tag beschäftigten wir uns hauptsächlich mit den Grundlagen des Programmes und versuchten uns festzulegen, in welchem Layout wir unsere Broschüren erstellen wollen, was nicht mal so einfach war, da jede Gruppe andere Vorstellungen hatte und manche sich intern auch nicht einig wurden.
Die Gruppen bestanden aus meist 2 Personen, wobei wir heuer auch drei Einzel“teams“ hatten, die sich wacker schlugen.

 


Schneiden der BroschüreEs wurden Bilder zu den Themen gesucht, erstellt und bearbeitet; es wurde auch diskutiert, geschrieben und erfunden. Im Großen und Ganzen stand diese Woche unter dem Motto „Learning by Doing“.
Manche spezialisierten sich auf Farbübergänge und Hintergründe, während andere auf die Ausrichtung des Textes am meisten Wert legten, und wieder andere konzentrierten sich auf das „Freistellen von Objekten“. Somit hatten wir für jeden Schritt einen Spezialisten, der sich auch zwischendurch die Zeit für Erklärungen nahm, wenn etwas unklar war.
Erstaunlicherweise konnten wir schon am zweiten Tag so richtig mit unseren Themen beginnen. Unser Softwarepaket scheint sehr benutzerfreundlich und übersichtlich zu sein – zumindest hatte unsere Klasse keine gröberen Probleme mit dem Handling. Schon am Ende des zweiten Tages war jedem klar, was noch fehlte und wie lange wir denn noch brauchen würden, somit war die Zeiteinteilung vorprogrammiert. Der vorletzte Tag stand für die digitalen Finalisierungen, sprich Feinarbeiten, zur Verfügung. Am letzten Tag hieß es dann perfektionieren, korrigieren, ausdrucken und binden. Das war wohl das chaotischste: Alle druckten gleichzeitig aus und der Informatiksaal füllte sich mit Unmengen an Papier, das auseinander sortiert werden musste. Trotzdem wurden alle rechtzeitig fertig.

Fazit: Es war eine sehr anspruchsvolle, zugleich sehr lockere und vor allem informative und lehrreiche Woche. Das Projekt ist auf jeden Fall empfehlenswert für die nächsten 7ten Klassen. Kreativität wird hier groß geschrieben, Daumen hoch für ein weiteres erfolgreiches Informatikprojekt! :-)

Schüler der 7B