Anmeldung

"Wie ein verwirklichter Traum begrüßt dich das bunte Venedig (...)"- F.Hebbel

Von 28. April bis 2.Mai fand im Rahmen des Wahlpflichtfachs Italienisch eine Reise nach Venedig statt.

Nach einer entspannten Anreise im Nachtzug kamen wir am Samstag früh in Venedig an und begannen sogleich mit der Erkundung der Stadt, die uns zuerst durch das Stadtviertel San Polo führte.

Vorbei an berühmten Kirchen und über die bekannte Rialtobrücke führte uns unser Weg zur überlaufenen Piazza San Marco mit deren beeindruckenden Sehenswürdigkeiten: dem Campanile, dem Dogenpalast, der Markuskirche und der Seufzerbrücke. Am Nachmittag besichtigten wir das jüdische Ghetto und die Schülerinnen erzählten uns abwechselnd Wissenswertes über Venedig.

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CONTEMPORARY ART

 

Exkursion in die Albertina im Rahmen des BE Unterrichtes, 7 und 8. Klasse:

Der Fokus von Contemporary Art liegt auf der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gezeigt werden in dieser Zusammenstellung sowohl die Stars als auch die Vielfalt der Kunst nach 1945: Werke von Anselm Kiefer, Gerhard Richter, Arnulf Rainer, Georg Baselitz, Alex Katz und Maria Lassnig – um nur einige zu nennen, bilden neben vielen Künstlern das Zentrum der diesjährigen Präsentation zeitgenössischer Positionen aus der Albertina.

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Exkursion in die Moschee nach Mistelbach

 

Im Rahmen des Ethikunterrichtes fuhren wir am Freitag nach der vierten Stunde nach Mistelbach in die Moschee. Von außen sieht das Gebäude wie ein ganz normales Wohnhaus aus, innen ist es aber deutlich als Moschee erkennbar.
Wir wurden vom Imam (Vorsteher der Moschee in Mistelbach) Kenan Corbic, freundlich begrüßt.
Bevor wir den Gebetsraum betraten, wurden wir gebeten die Schuhe auszuziehen, und die Mädchen bekamen Tücher, um den Kopf zu bedecken. Die Gebetsteilnehmer wuschen sich die Füße, um dann den Gebetsraum zu betreten.

 

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MATURA - WAS TUN? Exkursion FH Campus Wien/TU Wien

Fachhochschüler sind Praktiker, Uni-Studenten Theoretiker. Die einen schaffen das Studium in Mindestzeit, die anderen trödeln herum. Die einen sind Schnösel, die anderen Nichtsnutze - die Liste der Vorurteile ist lang. Genau 20 Jahre ist es jetzt her, dass in Österreich die ersten Fachhochschulen gegründet wurden. - derstandard.at/2000009145226/FHs-versus-Universitaet-Der-ewige-ClinchAm 29. November besuchten die beiden 8. Klassen begleitet von KV Mag. Irmgard Weigl und Bildungsberater Mag. Fritz Brezina den FH Campus Wien auf der Favoritenstraße und die TU Wien am Karlsplatz. Dabei wurde der Unterschied Zunächst wurde uns das Studienangebot am Campus präsentiert, anschließend konnten wir uns bei einer Führung durchs Gebäude inklusive Besichtigung einzelner Räume (Röntgen, Ergotherapie, Geburtshilfe, Elektroniklabor etc.) ein Bild vom breit gefächerten Angebot und der praxisorientierten Ausbildung an dieser Fachhochschule machen. Technik, Gesundheit, Soziales, Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten sowie Wirtschaft und Governance heißen die Fachgruppen, innerhalb derer jeweils mehrere Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten werden. Fazit: ein sehr informativer Vormittag, ein sehr ansprechendes und modernes Gebäude mit Top-Ausstattung.

Nach einer kurzen Mittagspause wurden wir bereits von einer Studentin auf der Technischen Universität erwartet. Die angehende Architektin begleitete uns zuerst durch die verschiedenen Gebäude, aus denen sich die TU zusammensetzt, auch die Bibliothek ("Eule") konnten wir zumindest von außen besichtigen. Danach durften wir in einem Hörsaal Platz nehmen, wo wir erneut in einer Präsentation das umfassende Angebot der TU kennenlernten. Durch die sehr authentischen Erfahrunsberichte unserer Führerin konnten die SchülerInnen einen guten Eindruck davon gewinnen, was sie als angehende StudentInnen an der TU erwarten wird. Fazit: ein informativer Nachmittag, ein beeindruckendes "ehrwürdiges" Gebäude, Frauen in die Technik!

Einige von uns ließen den Tag dann am Christkindlmarkt ausklingen, die anderen machten sich auf die Heimreise zum Lernen für die Englischschularbeit.

An diesem Tag wurden uns die Unterschiede begründet auf den unterschiedlichen Organisationsstrukturen von FH und Unis sehr deutlich vor Augen geführt. Beide Ausbildungswege haben Vor- und Nachteile. Dieser Tag hat hoffentlich dazu beigetragen, die SchülerInnen bei ihrere Entscheidunsfindung für den richtigen Ausbildungsweg nach der Matura zu unterstützen.

 

"TSCHICK" im Kino

 

Ist es zu glauben? Da lesen wir (die heurige 7.B auf Befehl unserer Deutsch-Lehrerin Maga. Maria Zins) damals vor zwei Jahren in der 5. Klasse als Klassenlektüre den Jugendroman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf und dann wird dieser Klassiker doch tatsächlich verfilmt. Schon damals hat uns der Text kolossal gut gefallen.

 

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Generalprobenbesuch im Wiener Musikverein

 

Die beiden 5. Klassen machten sich am 19. Oktober gemeinsam mit ihrer Musikprofessorin Mag. Judith Brandstätter und Mag. Christine Osabal-Peyrer-Heimstätt auf den Weg nach Wien, um dort im berühmten „Goldenen Saal" des Wiener Musikvereins einer Generalprobe des Orchesters der Wiener Akademie zu lauschen.
Unter der Leitung des Dirigenten Martin Haselböck standen an diesem Vormittag ausschließlich Werke von Franz Liszt auf dem Programm: Nach dem einleitenden Mephisto-Walzer durften wir eine Besonderheit erleben, denn in der Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ erklang die große Orgel des Goldenen Saals, gespielt vom Solisten Christian Schmitt. Nach einer kurzen Pause folgte noch die Eine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern, die doch sehr an modere Filmmusik erinnerte.

 

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Wandertag 6A

 

Die 6A nutzte den Wandertag zu einer spektakulären Rafting-Tour auf der Donauinsel. Dabei wurden nach dem Ausfassen und Anlegen der durchaus gewöhnungsbedürftigen Ausrüstung  die Grundkenntnisse dies

er Sportart erlernt. Obgleich manche schon beim Anblick des vorerst noch wasserlosen Kanals recht blass schienen, stürzten sich doch alle wagemutig in die Fluten. Fazit: ein Abenteuer mit wirklich viel Action- und Spaßfaktor, das sich auf alle Fälle gelohnt hat.

 

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