Anmeldung
Anmeldetermine:
3./4. Februar und 13.-24. Februar 2012 im Sekretariat
| Mo | 8:00 - 18:00 |
| Di - Fr | 8:00 - 16:00 |
| Sa | 8:00 - 11:00 |
Mitzubringen sind:
- Schulnachricht (Semesterzeugnis der 4. Klasse)
- Geburtsurkunde
- Staatsbürgerschaftsnachweis (wenn nicht öst.)
- Sozialversicherungsnummer
Suchtpräventions-Workshop der 8. Klassen
Da die 8. Klassen den Oktavanerball gerade hinter sich gebracht, die Matura mit all ihren Mühen aber noch vor sich haben, waren wir Suchtpräventions-Betreuerinnen der Überzeugung, dass sie dringend Methoden und Handhabungen zur Stressbewältigung und zum Druckabbau brauchen. Sie durften zwischen Yoga, Qui Gong und Tae Kwon Do wählen. Zwei Drittel der 38 angehenden MaturantInnen entschieden sich für Tae Kwon Do, ein Drittel für Qui Gong. Für Yoga fand sich diesmal niemand.
Am 2.2.2012 war es dann soweit. In der 2. und 3. Stunde versammelten sich die Tae Kwon Do-Interessierten mit drei Trainern im Festsaal, die Qui Gong-Gruppe übernahm mit einem Trainer unsere größte Klasse. Die beigestellten Fotos und die im Anschluss ausgefüllten Feedback-Bögen bewiesen, dass die Themenwahl dieses Workshops genau die Bedürfnisse unserer SchülerInnen abdeckte. Englisch sowie Chemie/DG in der 4. Stunde waren nach derartiger körperlicher Betätigung um vieles leichter zu ertragen.
Ein einziges „Negativum“ wäre zu vermerken: Einer der Fenstergriffe im Festsaal hielt der außergewöhnlichen Beanspruchung nicht stand. Er segnete unter einem zu heftigen Schlag sang- und klanglos das Zeitliche.
Schönheit und Vergänglichkeit
Kunst der Gegenwart im Essl-Museum
Seit Jahrhunderten reflektieren Künstler den Begriff Schönheit, der sich in der westlichen Kultur aus der klassischen Antike entwickelt hat und erst im 20. Jahrhundert durch die Beschäftigung mit außereuropäischen Kulturen grundlegend in Frage gestellt wurde. „Was ist schön“? Gibt es auch so etwas wie innere Schönheit oder eine Schönheit des Vergehenden?
Von Jannis Kounellis ist ein altes Bootswrack zu sehen, Daniel Spoerri zeigt den Moment einer geselligen Tafelrunde, Antoni Tàpies präsentiert ein fünfteiliges, monumentales Werk.
Jörg Immendorf hat sich mit der Vergänglichkeit sehr intensiv auseinandergesetzt und Zoran Mušič hat als alter Mann beeindruckende Selbstportraits geschaffen. Mark Quinn stellt den klassischen Schönheitsbegriff in Frage.
Mit den Künstlern und ihren Werken beschäftigten sich die 5A und 5B im Rahmen eines Workshops im Essl-Museum. Die Kunstvermittlerinnen führten unsere Schüler und Schülerinnen sehr geschickt durch diese Ausstellung.
100 Hauben - die Zweite
Anlässlich unserer 100-Jahr-Feier haben Schülerinnen, Lehrerinnen und andere Helferinnen über 100 Hauben für ein Kinderheim gestrickt. Und da unsere Hände nun schon warm gelaufen sind, möchten wir nicht aufhören …
So sind während der Weihnachtsferien wieder etwa 50 warme Kopfbedeckungen und auch einige Schals entstanden, die unsere 1C testen durfte. Die Kinder in Moldawien werden sich sicher freuen, und wir stricken weiter.
PS: Wollspenden (Reste) werden mit großem Dank angenommen!